Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Frohnatur Daniel Ricciardo kann gar nicht mehr aufhören zu lächeln. "Ist mein neues Auto nicht der Hammer?" strahlt der Australier. "Ich kann es kaum erwarten, damit auf die Bahn zu gehen, am liebsten wäre ich nach der Präsentation gleich losgezischt."
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Wie geht der 23-Jährige aus Perth in die neue Saison? "Mit mehr Selbstvertrauen", sagt Daniel sofort. "Ich fühle mich als Mensch und auch als Fahrer gefestigter. Am Ehrgeiz hat es nie gefehlt, aber nun glaube ich, habe ich mir das Rüstzeug angeeignet, um gewaltig Gas zu geben."
Nach seinen Ferien in Australien hat Ricciardo (übrigens ohne Zahnspange) in der Fabrik "einen frischen Wind festgestellt. Das passt mir sehr gut."
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Sein Ziel definiert Ricciardo so: "Ich will es besser machen als 2012. Mein grösser Gegner dabei bin ich selber. Ich verlange viel von mir und kann unwirsch werden, wenn es nicht nach meinem Kopf läuft."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass die Saison in Melbourne ausgerechnet vor seinem Heimpublikum losgeht, kann Daniel nicht erschrecken. "Diese Erwartungshaltung setze ich einfach in Motivation um, das kann mir nichts anhaben."
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