Sauber hat einen guten Lauf, vier Punktefahrten in den vergangenen drei GP (drei Mal Hülkenberg, einmal Bortoleto). Teamchef Jonathan Wheatley betont die Rolle des erfahrenen Nico Hülkenberg.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Es geht vorwärts bei Sauber, und gemäss Teamchef Jonathan Wheatley heisst einer der Gründe dafür Nico Hülkenberg. Die gewaltige Erfahrung des inzwischen 238-fachen GP-Teilnehmers wird vom englischen Chef überaus geschätzt.
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Der langjährige Red Bull Racing-Teammanager Wheatley sagt: "Ich glaube, Nico wird in der Formel 1 noch immer stark unterschätzt. Wir sehen, wie schnell er ist, und es ist eine Freude, mit ihm zu arbeiten, wie klar und logisch er die Dinge angeht; er kann Prioritäten setzen. Das ist der richtige Mann, um ein Team vorwärts zu bringen." Nico selber hat in Silverstone gesagt: "Es ist kein Geheimnis, dass wir enttäuscht waren über den ersten Teil der Saison. Wir wurden unter Wert geschlagen. Nun sind wir in Sachen Konkurrenzfähigkeit dort, wo wir die Saison eigentlich beginnen wollten. Wir wollen uns im hart umkämpften Mittelfeld behaupten. Und dazu haben Gabriel und ich nun endlich das richtige Werkzeug." Für Wheatley ist Hülkenberg der Leuchtturm, an dem sich das Team orientieren kann: "Viele Leute haben das vielleicht vergessen, aber Nico hat bei seinem ersten Einsatz in Le Mans gleich gewonnen, damals 2015 mit Porsche. Wenn du als Einsitzer-Fahrer nach Le Mans fährt und dort nicht mir mithältst, sondern auf Anhieb gewinnst, dann ist das für mich ein klares Zeichen dafür, wie komplett du als Racer bist." "Jeder hier profitiert von seiner Erfahrung – er arbeitet ruhig, zielstrebig, analytisch. Gleichzeitig kann auch Gabriel enorm von Hülkenberg profitieren, und auch dies kommt dem Team zu Gute. Wir sehen, welche Fortschritte Gabriel macht, und ein Teil davon geht zurück auf die Arbeit mit Nico." "Wir haben eine gute Mischung aus Erfahrung und Jugend, mit Nico und Gabriel, und die beiden kommen prima miteinander aus. Wir sehen ein Füreinander, kein Gegeneinander. Sie wissen, was das Team braucht, sie ziehen am gleichen Strang."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Grossbritannien
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:25,816 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:26,038 03. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:26,117 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:26,286 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:26,314 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:26,383 07. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:26,430 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:26,523 09. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:26,524 10. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:26,624 11. Alex Albon (T), Williams, 1:26,840 12. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:26,876 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:26,904 14. Esteban Ocon (F), Haas, 1:26,941 15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:26,980 16. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,159 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:27,165 18. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:27,174 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:27,226 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:27,289 1. Training, Grossbritannien
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01. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:26,892 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:26,915 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:27,042 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27,095 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:27,163 06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:27,217 07. Alex Albon (T), Williams, 1:27,304 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:27,351 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:27,367 10. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27,432 11. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:27,678 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:27,844 13. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,909 14. Arvid Lindblad (GB), Red Bull Racing, 1:27,958 15. Esteban Ocon (F), Haas, 1:28,057 16. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:28,086 17. Paul Aron (EST), Sauber, 1:28,142 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:28,147 19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,332 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:28,397
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