Formel-1-Weltmeister Max Verstappen im Rennwagen von Red Bull Racing nur auf Startplatz 7, happige acht Zehntelsekunden hinter Leader Piastri. Einziger Trost: WM-Rivale Norris hat versagt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Speed oder besser: der mangelnde Speed von Red Bull Racing in Bahrain muss zu denken geben. Nach dem Geniestreich in Japan ist das gute Gefühl verflogen, Weltmeister Max Verstappen hat im Abschlusstraining zum Grand Prix lediglich Startplatz 7 herausfahren können.
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Max monierte am Funk mehrfach Bremsen, für die er kein richtiges Gefühl aufbauen konnte, das führte zu einigen Ausrutschern. Und das wird im Rennen kaum besser, denn die Bahrain-Rennstrecke gilt als Reifenfresser, da wird sich der 64-fache GP-Sieger arg strecken müssen, wenn er unter die besten Fünf kommen will. Verstappen über seine Quali: "Das war ganz schwierig. Ich bin mit den Bremsen überhaupt nicht klargekommen. Und es mangelte ständig an Reifenhaftung. Wir haben Schwierigkeiten auf verschiedenen Ebenen und das macht es knifflig, die Probleme zu lösen."
"Wir haben keine klare Richtung, in die wir arbeiten könnten. Keine Ahnung, wie sich das nun im Grand Prix entwickeln wird. Ganz ehrlich, ich weiss nicht, was ich erwarten soll." "Ich werde versuchen, das Beste aus meinen Möglichkeiten zu machen und so viele Punkte zusammenklauben, wie ich kann. Aber Fakt ist – wir sind voll im Mittelfeld." Red Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko: "Natürlich können wir mit Rang 7 nicht zufrieden sein. Max hat massive Probleme mit den Bremsen gehabt, aber auch abgesehen davon ist das ganze Qualifying in Sachen Konkurrenzfähigkeit unverständlich." "Es ist nicht nachvollziehbar, dass Max am Ende neben Norris steht – aber so weit hinten! Oder dass ein Gasly mit dem Rennwagen von Alpine auf P5 auftaucht. Die Mercedes sind verflixt schnell. Das wird ein ungewöhnliches Rennen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,841 min 02. George Russell (GB), Mercedes, 1:30,009 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:30,175 04. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:30,213 05. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:30,216 06. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,267 07. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:30,423 08. Carlos Sainz (E), Williams, 1:30,680 09. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:30,772 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:31,303 11. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,245 12. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:31,271 13. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:31,886 14. Esteban Ocon (F), Haas, ohne Zeit 15. Alex Albon (T), Williams, 1:32,040 16. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:32,067 17. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:32,165 18. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:32,186 19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:32,283 20. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:32,373
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