Das Williams-Team erlebte vor dem dritten freien Training zum Deutschland-GP eine böse Überraschung: Das Energierückgewinnungs-System KERS von Pastor Maldonados Dienstwagen versagte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Weiterlesen
Werbung
Das Williams-Team hatte Glück im Unglück: Obwohl dem KERS an Pastor Maldonados FW35 zu heiss wurde, hielt sich der Schaden in Grenzen. "Es entstand ein kleiner Schaden, aber der ist schnell repariert", erklärte eine Williams-Pressesprecherin auf Nachfrage von SPEEDWEEK.COM. In der Tat konnte der Barcelona-GP-Sieger von 2012 kurz nach Trainingsbeginn ausrücken.
Werbung
Werbung
Weil beim Schaden viel Rauch entstanden war, hatte die Feuerwehr anrücken müssen. Das schadhafte Teil wurde schnell ausgebaut und für den Transport ins Werk nach Grove vorbereitet. "Wir wissen nicht, warum der Schaden entstand, das werden wir aber nicht vor Ort ermitteln, sondern zuhause analysieren", hiess es weiter.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.