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Power war Schnellster beim IndyCar-Test in Sebring
15 Piloten drehten beim letzten IndyCar-Test dieses Jahres in Sebring ihre Runden – darunter der Sohn von Ex-F1-Pilot Derek Daly.
Indy Car
Im Artikel erwähnt



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Seine ersten Meter in einem Indycar legte Conor Daly, Sohn des ehemaligen irischen Formel-1-Piloten Derek Daly, in Sebring im Team von A.J. Foyt zurück. 2011 und 2012 war Conor Daly, der im Gegensatz zu seinem Vater die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, in der GP3-Serie engagiert. "Ich dachte, dass das hier etwas total anderes sein wird und ich den ganzen Morgen dazu benötigen würde, auf einen akzeptablen Level zu kommen. Erfreulicherweise waren wir aber schon früh bei den Zeiten mit dabei. Ein Mal habe ich Helio Castroneves überholt und mir gedacht: Was ist denn da los? Das sind Jungs, zu denen ich jahrelang aufgeschaut habe. Das war wirklich cool."
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Daly legte 111 Runden zurück und lag am Ende 45 Hundertstel hinter dem Schnellsten Will Power zurück. "Dieser Test war eine einzigartige Gelegenheit für mich, zwei Tage vor meinem 21. Geburtstag. Ich muss mich beim Foyt-Team für diese Möglichkeit bedanken. Das war eine grosse Ehre. Während unseres GP3-Indien-Weekends erhielt ich von Larry Foyt (Teammanager und Enkel von Teamchef A.J. Foyt, Red.) um drei Uhr morgens einen Anruf mit der Frage, ob ich für einen IndyCar-Test zu haben wäre. Ich sagte: Aber klar. Wer weiss, was die Zukunft noch bringen wird." "Wir haben an diesem Tag eine Menge Dinge ausprobieren können", kommentierte Simona De Silvestro den IndyCar-Test in Sebring und führte an, dass man sich bei ihrem Team KV Racing Technology mehr auf das Entwicklungsprogramm als auf Rundenzeiten konzentriert habe. "Angesichts dieser Tatsache waren unsere Zeiten nicht allzu schlecht. Wir haben einige Erkenntnisse gewonnen und haben eine klare Vorstellung von unserem Weg bis zum Saisonauftakt 2013." Die Schweizerin verweist auch darauf, dass mit Penske, Ganassi und Andretti die drei Topteams in Sebring anwesend waren. "Alle 15 Autos waren am Ende innerhalb einer halben Sekunde. Das war eine ganz enge Sache und ein Versprechen für die kommende Saison." Allerdings liess sich nicht alles wie gewünscht testen. "Wir fuhren die Kurzvariante des Sebring Raceway. Dieser ist sehr holprig und wird üblicherweise zur Einstellung eines Strassenkurs-Setups genutzt. Allerdings wies die Strecke eine Menge Grip auf, so dass wir diesbezüglich nicht wirklich sinnvolle Daten haben sammeln können."
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Inoffizielle Rundenzeiten des Sebring-Tests:
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