Die KSR Group baut ihr Portfolio weiter aus und übernimmt den Vertrieb von Kove in Deutschland. Die sportliche Marke soll nun mit professioneller Infrastruktur im Markt etabliert werden.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Nach den Achtungserfolgen bei der Rallye Dakar und in der Supersport-300-WM war es nur eine Frage der Zeit, bis die chinesische Marke Kove ihren Vertrieb in Europa auf stabilere Beine stellt. Die niederösterreichische KSR Group füllt diese Lücke nun und verantwortet ab sofort den Import für Deutschland. Damit wird die Marke nun über ein bewährtes Händlernetz vertrieben, was vor allem die bisher oft kritisierte Ersatzteilversorgung und den Service deutlich verbessern dürfte. Kove bezeichnet den deutschen Markt als Schlüsselmarkt für Europa.
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Im Fokus der Modellpalette stehen die Adventure-Bikes, allen voran die leichte 450 Rally sowie die 800er-Zweizylinder-Modelle 800X Pro und Rally. KSR nutzt die kommende Saison, um die Präsenz auf den grossen Messen zu stärken und das Image von Kove als ernstzunehmende, technikfokussierte Marke zu festigen. Weiterhin für Kove für den österreichischen Markt zuständig bleibt FTMOTO mit Domizil in Bramberg am Wildkogel. Der Import für die Schweiz bleibt bei der im Tessin ansässigen Mosport Group, die wie KSR einen Strauss an Marken vertreibt.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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