Aragón-GP, 3. Training: Iannone bestimmt das Tempo
Im dritten Training fielen die Rundenzeiten auf der neuen spanischen GP-Strecke erheblich. Schnellster Mann war Andrea Iannone; starker Dominique Aegerter auf Sechs.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Frische 15 Grad Celsius herrschten zu Beginn des dritten Training der Moto2, die am am Samstag erneut den Anfang machten. Auch der Asphalt war mit nur 17 Grad Celsius eher kühl. Trotzdem kamen die Cracks früh auf schnelle Zeiten; [*Person Claudio Corti*] (I) und Toni Elias (E), bei Halbzeit auf Position 1 und 2 der Zeitenliste, fuhren in 1.56,3 min. sogar ihre persönlich schnellsten Zeiten des Wochenendes. Das sollte aber noch lange nicht das Ende der Fahnestange sein!
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In den letzten 10 Minuten drehte Andrea Iannone (I/Speed-Up) auf und brannte mit einer 1.55,666 min. eine souveräne Bestzeit in den Asphalt. Ebenfalls eine starke Vorstellung lieferte Wild-Card-Pilot Kevin Coghlan ab, der die neue GP-Piste in Aragon bereits aus der spanischen Meisterschaft in und auswendig kennt. Der Brite stellte seine FTR-Moto2 mit der zweitschnellsten Zeit ab. Letzter in den 1.55er Rundenzeiten war WM-Leader Toni Elias (E/Moriwaki). [*Person Dominique Aegerter*] hielt in Aragon bisher famos mit und machte sich bis kurz vor Trainingsende auf der dritten Position breit. Im Finale konnte sich der Schweizer zwar noch auf eine ordentliche 1.56,388 min. steigern, rutschte aber auf die immer noch gute sechste Position ab.
Die übrigen deutschsprachigen Teilnehmen hatten auch im dritten Training Probleme. Interwetten-Pilot [*Person Tom Lüthi*] (CH/Moriwaki) kam auf die 14. Position, der Deutsche [*Person Stefan Bradl*] (Viessmann-Kiefer/Suter) beendete die Session gar nur auf Rang 26. Nur 10/1000 sec. hinter Bradl kam MZ-Pilot [*Person Anthony West*] (AUS) auf 27.
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Das Racing-Team-Germany, das sich kürzlich wegen Erfolglosigkeit vom Stammpiloten [*Person Arne Tode*] (D) getrennt hatte, durfte sich über den 40. Platz von Ersatzmann [*Person Kazuki Watanabe*] (J/19 J.) freuen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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