Brad Binder: «Werde alles für den Moto3-Titel tun»
2015 wird der Südafrikaner Brad Binder für das KTM-Werksteam von Aki Ajo antreten. Er ist einer der aufstrebenden Stars der Moto3-WM. «Ich werde 2015 immer 110 Prozent geben», verspricht er.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit Brad und Darryn Binder wird 2015 ein weiteres Brüder-Duo in der Motorradweltmeisterschaft an den Start gehen. Der 19-jährige Brad erhält die große Chance, mit einer Werks-KTM für das Red-Bull-Ajo-Team anzutreten.
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Brad Binder stand 2014 zweimal auf dem Podest und will nun im Team Red Bull KTM Ajo seine Chance auf den Moto3-WM-Titel nutzen. Sein jüngerer Bruder Darryn steigt 2015 aus dem Red Bull Rookies Cup in die Weltmeisterschaft auf und übernimmt den Platz seines Bruders im Ambrogio-Team. Brad, der die ersten Verhandlungen mit Aki Ajo noch selbst führte, bevor er sich mit Bob Moore, dem Manager von Cal Crutchlow, einen Profi zur Unterstützung holte, erinnert sich gut an seine Anfänge. "Seit ich fünf Jahre alt war, saß ich auf Motorrädern. Doch erst mit acht Jahren nahm ich an Rennen teil. Ich begann mit Kart-Rennen. Mein erstes Motorradrennen war ein Vater-Sohn-Rennen. Ich fuhr mit meinem Vater und war auf einer 50-ccm-Maschine unterwegs."
"Ich weiß nicht, warum ich es so liebe, Motorrad zu fahren. Diese Leidenschaft hege ich, seit ich ein Kind bin. Ich habe keine Erinnerung daran, wann es begonnen hat, da ich schon immer auf Motorrädern saß. Seit ich alt genug war, fahre ich Rennen. Es ist einfach das Beste!"
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Wie bereitest du dich auf die Saison 2015 vor? "Ich fahre viel Rad, aber ich liebe Motocross. Es macht fast so viel Spaß wie der Straßenrennsport. Ich bin zwar nicht so gut darin, aber ich genieße es sehr. Also sitze ich so oft wie möglich auf einem Motocross-Bike", verriet Binder.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der größte Traum des Südafrikaners ist keine Überraschung: "Ich will eines Tages MotoGP-Weltmeister sein. Zuerst werde ich aber 110 Prozent im Team Red Bull KTM Ajo geben. Ich will mit allen Mitteln um den WM-Titel kämpfen. Das ist mein Ziel."
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