Philipp Öttl (27.): Zuversicht trotz großem Rückstand
Der erste Trainingstag in Indianapolis endete für Moto3-Pilot Philipp Öttl mit Rang 27 und 2,5 sec Rückstand. Trotzdem war er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com positiv gestimmt.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit Platz 12 auf dem Sachsenring ging Kalex-KTM-Pilot Philipp Öttl mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause. Doch am ersten Trainingstag in Indianapolis lief es für den Bayern nicht besonders gut. Mit einer Zeit von 1:45,007 min lag er ganze 2,5 sec hinter der Bestzeit von KTM-Pilot Isaac Viñales.
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Im letzten Jahr platzierte sich Philipp Öttl ab dem Misano-GP viermal unter den ersten Zehn der Moto3-Klasse. Das Highlight war Rang 6 in Aragón. 2014 kam er an diese Ergebnisse bisher noch nicht heran. "Es waren gute Ansätze vorhanden, aber ich konnte keine guten Sektorenzeiten für eine schnelle Runde aneinanderreihen. Das zweite Training fuhr ich mit nur einem Reifensatz. Am Ende hat vor allem der hintere stark nachgelassen", fasste Öttl, der auf WM-Rang 23 liegt, im Gespräch mit SPEEDWEEK.com zusammen.
Trotz der schlechten Platzierung am ersten Tag wissen der 18-Jährige und das Interwetten-Team, was am Samstag zu tun ist. "Mit der Abstimmung der Maschine bin ich nur teilweise zufrieden. Trotzdem denke ich, dass wir auf einem guten Weg sind. Wir wissen, wo wir ansetzen müssen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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