Night Moto Cross Imbach: Hochspannung in der Wachau
Zum sechstenmal stand der Imbacher Pfeningberg unter Strom. Im gleissenden Flutlicht gab es das bereits Kultstatus besitzende Nacht Spektakel, das erstmals der Salzburger Marcel Stauffer gewann.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Mit Siegen in den Halbfinalläufen meldeten sowohl Marcel Stauffer als auch Rene Hofer ihre Ambitionen auf den Gesamtsieg an. Doch auch Christoph Heinz und Alexander Pölzleithner (Sieger 2015), die sich im dritten Halbfinallauf ein mitreissendes Duell lieferten, musste man auf der Rechung haben.
Werbung
Werbung
Doch schließlich setzten sich die KTM Fahrer Stauffer und Hofer durch. Der im Finallauf anfänglich voran gelegene Heinz vergeigte und fiel auf Rang 6 zurück. Stauffer fuhr auf der gegenüber der Meisterschaftsstrecke auf 8oo Meter verkürzten Bahn ein schnelles Rennen, wenngleich Hofer in der Folge näher kam. Doch bei dem als Sprint konzipierten Lauf fiel die karrierte Flagge zuerst für Stauffer. Mit den Plätzen 2 und 3 konnte der veranstaltende MSC Imbach mit Hofer und Markus Rammel (Yamaha) zwei Fahrer aufs Podest bringen. Ergebnis Night Moto Cross Imbach:
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.