Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fast alle Top-Piloten der Motocross-Weltmeisterschaft werden kommendes Wochenende die Chance auf eine erste Standortbestimmung beim italienischen Starcross in Mantova nutzen. Wer die Starterliste mit dem GP-Fahrerfeld vergleicht, wird feststellen, dass lediglich einige wenige der großen Namen wie z.B. Pourcel, Vuillemin, MacKenzie, Aubin oder Sword fehlen.
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Der Grossteil der besten Piloten wird jedoch in Mantova an den Start rollen. Ein Moment auf den nicht nur die Fans, sondern auch die Piloten hinfiebern, denn nach der langen Winterpause sind die Fahrer einfach scharf darauf endlich wieder Rennen zu fahren. Und dazu bekommen sie in Italien ordentlich Gelegenheit. Anders als in der WM werden nämlich nicht nur zwei Rennen, sondern deren drei gefahren. MX1- und MX2-Piloten starten dabei im gleichen Lauf und werden auch zusammen gewertet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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