Der Supercross-Event in Genf sollte ein fantastisches Spektakel werden, für einige gestürzte SX-Piloten wurde es zum Debakel. Am schlimmsten erwischte es den Franzosen Romain Berthome.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bis ins Finale der SX1 hatte es Romain Berthome geschafft, doch dann sorgte der Honda-Pilot durch einen schweren Sturz für den Rennabbruch und auch dafür, dass das Ergebnis zur Nebensächlichkeit wurde.
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Der 24-Jährige wurde von einem nachfolgenden Fahrer an Kopf, Hals und Oberkörper getroffen und wird derzeit im Genfer Universitätsklinikum auf der Intensivstation behandelt. Sein Zustand sei ernst, aber stabil liess Romains Bruder Vincent wissen, was nicht unbedingt als Entwarnung zu verstehen ist. Romain befindet sich im Koma, was auf schwere Kopfverletzungen hindeutet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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