MX-ÖM Hochneukirchen: Johannes Klein Open-Champion
Beim Saisonfinale der Motocross-ÖM 2020 in Hochneukirchen sicherte sich die KTM-Piloten Johannes Klein (Open) und Marcel Stauffer (MX2) mit Tagessiegen die Meisterschaft.
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Die innerhalb von 29 Tagen abgewickelte und drei Events umfassende Motocross-ÖM fand im niederösterreichischen Hochneukirchen ihren Abschluss. Johannes Klein (Open), Marcel Stauffer (MX2) und Maximilian Ernecker (Jugend) holten sich verdient ihre Titel. Sechs spannungsreiche Meisterschaftsläufe, die von den Rennen zum Auner Cup ergänzt wurden, gingen bei sonnigem aber böigem Wetter über die Bühne.
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Für den 24-jährigen Johannes Klein war es der erste Open Titel, den er mit den beiden Laufsiegen heimfuhr. "Der zweite Lauf war vom Start bis ins Ziel Gänsehaut", sagte der neue Open-Champion. Michi Kratzer, der ebenfalls Ambitionen auf die Krone hatte, konnte mit seinem zweiten Rang zwar noch die Türe offenhalten, doch der 10 Punkte Rückstand wäre realistisch nur durch einen Defekt oder Sturz von Klein im zweiten Lauf aufholbar gewesen. So musste sich der Steirer mit seiner Honda aus dem Dimoco Team mit dem Vizetitel abfinden. Eine feine Leistung lieferte Florian Hellrigl ab. Zunächst Vierter, pilotierte er im Schlusslauf seine Zauner-KTM auf den zweiten Platz. Der Kroate Matija Kelava komplettierte in diesem Rennen den KTM-Dreifachsieg vor Kratzer (Honda) und dem Tschechen Rudolf Plch (Suzuki).
Auch in der MX2-Klasse ließ der Leader seinem Verfolger keine Chance. Marcel Stauffer holte sich mit zwei Siegen die Tageswertung und den Titel. Markus Rammel (4/2), Alexander Pölzleitner (5/3) und Lukas Hirsch (3/5) waren das Husqvarna-Trio, das sich in der ÖM hinter dem Salzburger gruppierte. Auf Rang 5 der Gesamtwertung folgt der Niederösterreicher Florian Dieminger (KTM).
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Dominant ist das Synonym für Maximilian Ernecker in der Jugend-ÖM steht. Sechs Rennen, sechs Siege, sechsmal schnellste Runde und drei Poles heftete sich der HSV-Ried-Fahrer an seine Fahne. Da ging es fast unter, dass Jürgen Lehner mit zwei zweiten Plätzen noch Matthias Stingl, der zwei dritte Plätze herausfuhr, abfangen konnte.
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