Moto2-Rookie Luca Lunetta: Nach Crash in Thailand erfolgreich operiert
Luca Lunetta zog sich im Moto2-Rennen in Buriram bei einem unverschuldeten Zusammenstoß mit Sergio Garcia Brüche im rechten Bein zu. Nun wurde er in Italien operiert. Seine Rückkehr ist ungewiss.
Das chaotische Moto2-Rennen in Thailand wird noch lange in Erinnerung bleiben. Zuerst wurde nach dem Horrorcrash von David Alonso in der vierten Runde die rote Flagge geschwenkt und das Rennen abgebrochen. Nach dem Neustart erfolgte bereits nach der ersten Runde der nächste Rennabbruch.
Was war passiert? Sergio Garcia rutschte in der dritten Kurve das Vorderrad weg, als er das Hinterrad von Barry Baltus (Fantic) berührte. Die Kalex des Gresini-Piloten schlitterte über den Asphalt und
Garcia und Lunetta waren sichtlich benommen und mussten von der Strecke getragen werden. Bei der Untersuchung im Medical Centre wurde festgestellt, dass sich Lunetta beim unverschuldeten Crash Frakturen im rechten Bein zugezogen hatte.
An Wadenbein und Knöchel operiert
Lunetta trat danach die Heimreise nach Italien an, wo er in dieser Woche operiert wurde. «Nach seinem Sturz beim Thailand-GP wurde er erfolgreich am Wadenbein und am Knöchel operiert. Wir wünschen ihm eine schnelle und gute Genesung und hoffen, ihn bald wieder auf der Rennstrecke zu sehen!», postete sein SpeedRS-Team am Donnerstag.
Wann Lunetta wieder auf sein Motorrad steigen wird können, ist derzeit ungewiss. Eine Teilnahme beim Brasilien-GP in zwei Wochen wird wohl nicht möglich sein.
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