Mit den Rängen 4 und 2 sicherte sich der schweizer MX2-Suzuki-Pilot Jeremy Seewer im argentinischen Neuquen das Grand-Prix-Podium, obwohl er nach dem Start zum ersten Lauf in Probleme geriet.
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Noch am Samstag haderte der schweizer Suzuki-Werksfahrer Jeremy Seewer noch etwas mit den Bedingungen und der Zeitumstellung in Argentinien.
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Seewer kollidierte im ersten Lauf mit Benoit Paturel, der schon auf der Startgeraden heftig stürzte, bevor Pauls Jonass per 'highsider' crashte. Von Rang 7 aus kämpfte er sich auf Platz 4 nach vorne. Im zweiten Lauf klappte der Start besser. Von Platz 6 aus überholte er Aleksandr Tonkov und Pauls Jonass, um sich auf Rang 2 ein weiteres Grand-Prix-Podium zu sichern.
Teamchef Stefan Everts kommentierte: "Nach dem ersten Lauf hielt ich ein Podium nicht mehr für möglich, doch nach dem Start zum zweiten Lauf wendete sich das Blatt. Er konnte sich gegen Tonkov durchsetzten, machte dabei keinerlei Fehler und fuhr ein konstantes und kontrolliertes Rennen."
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Jeremy Seewer kommentierte: "Ich bin so glücklich über dieses Podium. Noch gestern haderte ich mit der Strecke und wollte einfach das Beste aus der Situation machen. Wir haben dann noch viele Veränderungen am Bike vorgenommen. Im ersten Lauf war es nach der hektischen Anfangsphase schwierig, wieder den Rhythmus zu finden und nach vorn zu kommen. Das hat viel Kraft gekostet. Im zweiten Lauf hatte ich einen harten Fight mit Tonkov. Nun will ich den Schwung nach Mexiko mitnehmen."
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In der MX2-WM konnte sich Seewer in Argentinien mit 152 Punkten auf Rang 2 verbessern, den zuvor Pauls Jonass (KTM) inne hatte. Allerdings liegt der Schweizer bereits 48 Punkte hinter Jeffrey Herlings (KTM) zurück, der in der WM mit der Idealpunktzahl von 200 Punkten führt.
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