Der WM-Führende Clement Desalle ist optimistisch für den Auftakt der Europarunde der Weltmeisterschaft, ist mit seinen bisherigen Starts zufrieden, will aber das Setup weiter optimieren.
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Am kommenden Wochenende kehrt der WM-Zirkus nach den ersten 3 Überseerennen in Katar, Thailand und Argentinien zur 4. Runde nach Europa zurück.
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Die Strecke im norditalienischen Arco di Trento ist idyllisch zwischen den Gardaseebergen gelegen?. Sie ist steinig und bietet wenig Grip, weshalb sie bei den Fahrern nicht ?sonderlich beliebt ist. Clement Desalle vom Team Rockstar Energy Suzuki führt die WM mit 133 Punkten an. 10 Punkte trennen ihm vom zweitplatzierten Max Nagl (Husqvarna). Der Dritte, Antonio Cairoli (KTM), hat ebenfalls 123 Punkte auf seinem Konto.
"Ich hatte eine entspannte Woche, seit wir aus Argentinien zurück sind", meinte Desalle. "Ich bin zum normalen Trainingsprogramm zurückgekehrt. Darüber hinaus haben wir einige Tests durchgeführt. Die Maschine ist von Beginn an gut gewesen und ich bin besonders mit meinen Starts zufrieden. Aber wir dürfen nicht stehenbleiben. Einige der engen Kurven in Thailand waren problematisch und wir mussten an der Motorcharakteristik arbeiten. Aber nun haben wir einige gute Lösungen gefunden."
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Vor einem Jahr belegte Desalle in Arco di Trento die Plätze 2 und 1 und feierte seinen ersten Sieg in der Saison 2014. In diesem Jahr möchte der Belgier diesen Erfolg gern wiederholen.
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"Bei der Strecke ist es eine besondere Herausforderung, die richtigen Settings für Traktion und Grip zu finden. Wir führen die WM an, aber das sollte den Druck nicht zu stark erhöhen. Ich werde versuchen, fokussiert zu bleiben - das ist das Beste, was ich tun kann."
Die rote Nummerntafel des WM-Führenden jedenfalls würde Desalle gern behalten: "Hatte ich erwähnt, dass mir das rote Design der Startnummerntafeln sehr gut gefällt?"
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