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Duell Febvre vs. Coenen auch in Balen

Das traditionelle internationale Motocross am Sonntag im belgischen Balen brachte ein weiteres Duell zwischen den MXGP-WM-Titelkandidaten Romain Febvre und Lucas Coenen.

Im Artikel erwähnt

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Zahlreiche Spitzenfahrer der Motocross-WM nutzten am vergangenen Wochenende das internationale Motocross in Keiheuvel Balen zu Trainingszwecken. Mit dabei waren auf sandigem Geläuf auch die MXGP-Titelkandidaten Romain Febvre (Kawasaki) und Lucas Coenen (Red Bull KTM). Beide 450er-Asse nutzten die kurze Grand Prix-Pause für einen weiteren Formcheck vor den anstehenden WM-Stationen im schwedischen Uddevalla und in Arnheim in den Niederlanden.

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Den ersten Durchgang gewann WM-Leader Romain Febvre hauchdünn vor De Carli-Schützling Coenen. Der Vorsprung des 33-Jährigen auf seinen jungen Herausforderer betrug nach einem packenden Rennen auf dem Zielstrich jedoch weniger als eine Sekunde. Im zweiten Lauf drehte Teenager-Sensation Coenen wie schon zuletzt auch beim MXGP-Event in Lommel den Spieß um und gewann das Rennen vor dem Franzosen – Coenens Vorsprung auf Febvre betrug etwa zehn Sekunden.

Das abschließende Superfinale der besten Fahrer aus den Klassen 450 und 250 sicherte sich Fantic-Werks-Routinier Glenn Coldenhoff, der zurzeit in der WM-Tabelle Rang 3 hält. Auch KTM-Fahrer Jeffrey Herlings war in Keiheuvel Balen dabei – der Sandkönig baut weiter seine Form auf – und holte sich nach durchschnittlichen Starts in den Rennen die Plätze 4 und 6. Auch die ehemaligen belgischen Grand-Prix-Helden Kevin Strijbos und Ken de Dycker gaben in Keiheuvel Balen ein frenetisch gefeiertes Comeback – Strijbos fuhr sogar auf die Ränge 9 und 7.

In der MX2-Kategorie dominierte KTM die Rennen nach Belieben mit einem Dreierpack. Die Rennsiege gingen an die Red-Bull-KTM-Asse Sacha Coenen und Andrea Adamo. Coenens Teamkollege und MX2-WM-Leader Simon Längenfelder war ebenfalls mit dabei – er belegte in beiden Heats Rang 3.

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Längenfelder geht kommendes Wochenende mit einem Guthaben von 38 WM-Punkten auf den niederländischen Titelverteidiger Kay de Wolf (Husqvarna) in die letzten fünf Stationen der Saison – der Regnitzlosauer könnte erster deutscher Motocross-Weltmeister seit Ken Roczen (2011) werden.

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