Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach den Magenproblemen im MX1-Rennen von Katar (wir berichteten HIER) verlief für Max Nagl auch das erstmals durchgeführte Superfinale nicht nach Wunsch. Dank einer Massage und Medikamente bereitete das Bauchweh nicht mehr derart grosse Probleme, aber der Oberbayer kam beim Start schlecht weg und musste sich durch das aus 20 Mx1- und 20 MX2-Piloten bestehende Feld kämpfen. Nagl schaffte es noch auf Rang 22, was in der MX1-Wertung Rang 16 bedeutete.
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"Die Behandlung vor dem Superfinale hat einiges gebracht", stellte Nagl fest. Aber mein Sprung vom Gatter weg war schlecht, deshalb war der Start insgesamt nicht gut. Die ersten 15 Minuten verliefen dann ordentlich, ich konnte mich gut durch das Feld kämpfen. Aber dann hatte ich einen kleinen Sturz", bedauerte der Honda-Neuzugang. Nach dem Sturz konnte sich der 25-Jährige aufrappeln und noch einige gute Runden drehen, bevor die Müdigkeit zuschlug. "Die Erschöpfung wurde gross, ich konnte nichts mehr machen ausser das Rennen zu Ende zu fahren. Ich bin sehr enttäuscht, denn meine Physis ist gut, ich muss mir mit dem Essen irgendetwas aufgelesen haben", erklärte Nagl sein Pech beim ersten GP-Wochenende für Honda.
Während Nagl nach dem ersten Rennen meinte, seine verletzte linke Hand habe keine Probleme gemacht, gab der einzige Deutsche in der WM nach dem zweiten Rennen zu Protokoll: "Ich hatte viel Schmerzen, viele der Sprünge konnte ich nicht sauber springen, weil ich den Lenker nicht gut halten kann."
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Nagl reist nun als WM-14. weiter nach Thailand, wo am Sonntag in Si Racha das zweite Rennen der Saison stattfindet. "Die Hand wird dort auch noch nicht grossartig sein. Ich denke aber, in Valkenswaard ist alles wieder in Ordnung", blickt der Honda-Star auf den dritten GP Anfangs April voraus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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