Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Noch ist Max Nagl nicht auf seinem Fitness-Stand wie vor seiner Verletzung (Crash in Teutschenthal), nach Regenfluten in der Nacht zum Rennsonntag war der Mexiko-GP somit eine besonders schwere Aufgabe für den Deutschen. "Der starke Regen bedeutete, dass erste MXGP-Rennen besonders schwierig wird. Die Rundenzeiten waren 25 sec langsamer als im Quali-Race – allein das zeigt wie schwer die Strecke zu fahren war."
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"Am Start im ersten Rennen lief irgendwas falsch, ich hatte viel Spin", berichtet Nagl weiter. "Weil ich dann weiter hinter war, wurde ich sofort eingeschlammt. Ich musste mir eine neue Brille abholen. Danach fuhr ich auf Schadensbegrenzung. Dann noch Achter zu werden, ist nicht so schlecht!" Im zweiten Rennen baute der Husqvarna-Pilot seine Führung im Holeshot-Award aus. "Der zweite Lauf begann grossartig - mit dem Holeshot", sagt Nagl. "Ich habe alles gegeben, aber mein Level ist noch nicht wie er sein sollte. Ich fiel dann zurück auf Rang 6, aber das war das Maximim für mich."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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