Nach seinem heftigen Abflug beim schweizerischen Grand-Prix in Frauenfeld muss der französische Yamaha-Werksfahrer Maxime Renaux die kommenden beiden WM-Läufe in Portugal und Spanien aussitzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach seinem schweren Sturz in Frauenfeld hieß es zunächst, Yamaha-Werksfahrer Maxime Renaux habe sich keine Brüche zugezogen und werde voraussichtlich in zwei Wochen in Portugal wieder starten können. Nun stellte sich heraus, dass der Franzose doch stärker angeschlagen ist als zunächst erhofft. Renaux muss die kommenden beiden WM-Läufe in Agueda (Portugal) und Lugo (Spanien) aussitzen und wird frühestens am 25. Mai in Ernée wieder starten können.
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In der Pressemitteilung von Yamaha wird von akuten Prellungen im Gesäßbereich und im linken Hüftgelenk berichtet. Renaux ist aktuell Fünfter der MXGP-WM-Tabelle. Er gewann den Saisonauftakt in Argentinien, musste aber schon ab dem zweiten WM-Lauf in Cozar mit zwei gebrochenen Mittelhandknochen Schadensbegrenzung betreiben. In Riola Sardo stürzte er erneut und musste den zweiten Lauf aussitzen, nachdem er Blut spuckte. In Frauenfeld folgte der kapitale Crash, der ihn nun zu einer Pause zwingt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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