Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Der Hohenpeissenberger nahm eine Einladung von Red Bull wahr und reiste mit seiner Freundin Sabrina sowie seinem Cousin und dessen Freundin zur Formel 1 nach Silverstone. "Wir hatten echt Glück! In Silverstone wird zurzeit eine Motocross-Strecke gebaut, und somit hatten wir die Gelegenheit, Lawrence, den Boss von Silverstone, kennenzulernen", so [*Person Max Nagl*]. "Für uns standen die Türen offen. Wir konnten mit unserem Wohnmobil im Infield der Strecke campen. Ausserdem bekamen wir ein Golfkart und hatten quasi Bewegungsfreiheit auf dem ganzen Gelände."
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Ein Treffen mit Red Bull-Kollege [*Person Sebastian Vettel*] stellte sich für Nagl als weiteres Highlight heraus: "Ich war schon etwas verblüfft, als sich Sebastian über mein kürzlich gebrochenes Schlüsselbein erkundigte. Auch von meinem Schweden-Ergebnis wusste er Bescheid." Die Rennen schaute sich Nagl dann zehn Meter von der F1-Strecke entfernt an, dort wo sich kein Normalmensch aufhalten darf. Als Dank für die tolle Unterstützung hinterliess er dem Silverstone-Chef dann noch ein handsigniertes Fahrerhemd.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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