Nachdem im Internet ein Foto von MXGP-Motocross-Ausnahmekönner Tim Gajser mit seinem Denkmal geteilt wurde, brachen im Netz wieder scheinbar verheilte Wunden auf.
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Die Motocross-WM-Stars befinden sich im Moment in der Winterpause, die Plätze für 2026 sind längst bezogen. Einzig Tim Gajser und Jeffrey Herlings wurden bisher noch nicht auf ihren neuen Arbeitsgeräten gesichtet, auch die offiziellen Statements fehlen noch. Der niederländische Sandkönig übte bis kurz vor Weihnachten in Spanien unter Anleitung von Ex-Champion John van den Berk noch auf der Red Bull KTM.
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Gajser ließ es zuletzt gemächlicher angehen, verbrachte vorwiegend Zeit mit Freunden und mit privaten Trockentraining-Sessions. Die Szene wartet derzeit gespannt auf seinen ersten Auftritt mit der Werks-Yamaha, die er 2026 an der Seite des Franzosen Maxime Renaux pilotieren wird. Es ist aber davon auszugehen, dass Gajser im neuen Jahr seine Saisonvorbereitung auf dem blauen Bike beginnen wird. 2022 durfte sich Gajser über eine besondere Ehre freuen: In seinem Heimatort Pecke wurde eine Statue zu Ehren des fünffachen Weltmeisters enthüllt – direkt im Ortszentrum an einem Kreisverkehr in der Nähe seines Elternhauses. Im Zuge der Feierlichkeiten wurden viele Fotos geschossen. Nun sorgten einige dieser Bilder wieder für Polemik.
Nachdem Bilder von Tim Gajser am Denkmal publiziert wurden, meldete sich wieder einmal sein Vater Bogomir zu Wort, der die große Karriere von Tim einst mit viel Herzblut gezielt förderte. Bogomir war selbst Hobby-Crosser und später nicht nur mit Tim sondern auch mit einigen Fans im Clinch. Auslöser sollen finanzielle Streitigkeiten in der Familie gewesen sein, die bereits vor Jahren nach außen drangen, jedoch mittlerweile beigelegt wurden. Vater und Sohn Gajser hatten einst diverse Abkommen unterzeichnet, die später per Anwalt gelöst wurden.
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Fakt ist: Gajser versteckt den beinhart erkämpften Wohlstand auch nicht unbedingt, präsentiert immer wieder Impressionen seines stattlichen neuen Anwesens inklusive Basketball- und Handball-Feld am Fuße eines bekannten Ausflugsziels in der Nähe von Marburg. Mittlerweile steht in der weitläufigen Garage des Motocross-Superstars neben einem Audi RS6 mit Abt-Tuning auch ein Ferrari.
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