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Titelverteidiger Tim Gajser (Honda): «Es wird besser»

Für den slowenischen Honda-Motocross-Werksfahrer Tim Gajser wären nach der Coronakrise acht aufeinanderfolgende Grand Prix-Veranstaltungen eventuell machbar, wenn auch nicht einfach.

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In Italien zeichnen sich im Zuge der Corona-Pandemie für professionelle Motocrosser bereits erste Lockerungen ab, was das Fahrtraining betrifft ab. Auch Sloweniens Cross-Held Tim Gajser scharrt bereits ungeduldig in den Startlöchern. Der dreifache Weltmeister wartete zuletzt wie alle Asse zu Hause auf positive Nachrichten.

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"Wir sollten jetzt eigentlich bei den Rennen sein, sind aber daheim – das ist alles sehr seltsam", bekannte der 23-jährige MXGP-Weltmeister. "Aber ich versuche so viel wie möglich aus diesen Problemen für mich mitzunehmen. Es ist aber sicher nicht einfach. Alles läuft jetzt aber in die richtige Richtung. Auch die Geschäfte öffnen hier bei uns wieder langsam. Es wird besser, wir müssen nicht mehr permanent in Quarantäne sein."

Gajser verfügt wie das De Carli-Team von Antonio Cairoli (Red Bull KTM) über den Vorteil einer eigenen Strecke. "Zu Hause habe ich ein Rudergerät, ein Laufband und ein Spinning-Rad. Ich hoffe, dass ich auch bald wieder regelmäßig mit dem Motorrad trainieren kann. Ich saß im April einmal pro Woche auf dem Bike, um das Gefühl zu behalten. Ich war dabei aber wirklich vorsichtig. Ich habe hier zu Hause meine privaten Pisten", erzählte der Slowene.

Der aktuelle Kalender sieht vor, dass die MXGP-Serie 2020 bis in den November laufen wird, teilweise soll es bis zu acht Events am Stück geben. "Ich habe das gelesen, aber der Stand der Infos ändert sich fast jede Woche. Acht Rennen in Folge wird vor allem für die Teams sehr schwierig und da besonders für die kleineren Privatteams. Aus der Sicht der Fahrer wäre es noch okay, auch wenn es schwer wäre, hier die Konzentration zu halten", gab der Honda-Werksfahrer zu bedenken.

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Gajser weiß aber auch: "Sollte der Kalender so aussehen, dann müssen wir es auch so nehmen. Wenn wir – wie es jetzt aussieht – im Juli beginnen, haben wir ohnehin nicht mehr viel Spielraum bis November. Das Risiko ist da natürlich größer, was die Verletzungen betrifft. Manchmal ist der Körper vielleicht müde und man will oder muss trotzdem an das Limit gehen."

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