Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Antonio Cairoli und KTM waren für den Belgien-GP in Bastogne vergangenen Sonntag gut gerüstet, der Sekt für die Titelfeier war kaltgestellt. Suzuki-Ass Clément Desalle versaute mit seinem Heimsieg die Feierlichkeiten. Letztlich hat er sie aber wohl nur auf kommenden Sonntag vertagt, wenn in Matterley Basin der vorletzte Grand Prix des Jahres steigt.
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Holt Cairoli im ersten Lauf zehn oder mehr Punkte, ist er in der WM uneinholbar – und zum siebten Mal Weltmeister. "Mein erster GP-Sieg war sehr schön, dieser ist aber besonders emotional, weil ich nie zuvor einen Belgien-GP gewann", schwärmte Desalle. "Es war so cool vor den eigenen Leuten zu gewinnen, obwohl ich natürlich sehr viel Druck fühlte."
Im ersten Rennen war Desalle noch Cairoli unterlegen, alles deutete auf einen weiteren GP-Sieg des außergewöhnlichen Italieners hin. "Im zweiten Rennen überholte ich Cairoli früh und setzte alles daran, die Führung bis zum Ende zu behalten. Einige Runden vor Schluss war mein Vorsprung so groß, dass ich das Rennen kontrollieren konnte. Ich bin für die kommenden Rennen zuversichtlich, will weitere Grands Prix gewinnen!"
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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