Yamaha Factory Racing: Mit van Horebeek und Febvre
Das von Michele Rinaldi geführte Yamaha Factory Racing Yamalube Team stellt sich für die Motocross-WM MXGP 2015 stark auf. Jeremy van Horebeek und Romain Febvre sollen die YZ450FM zu Erfolgen führen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Yamaha präsentierte im italienischen Gerno di Lesmo (bei Mailand) seine Rennteams 2015. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei auch der Werksauftritt von Yamaha in der Motocross-WM MXGP.
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Die Kooperation von Yamaha und Rinaldi Racing dauert mittlerweile fast ein Vierteljahrhundert lang an. Michele Rinaldi war der Wegbereiter für den japanischen Hersteller in der Motocross-WM. Fahrer wie Donny Schmit, Bob Moore, Andrea Bartolini, Stefan Everts und David Philippaerts waren unter anderem für Yamaha Rinaldi am Start. 2015 werden Jeremy van Horebeek und Romain Febvre für das Team antreten. Der 25-Jährige van Horebeek gehört seit 2014 zur Yamaha-Mannschaft und fuhr sich endgültig in den Kreis der Top-Piloten. Er gewann in Tschechien seinen ersten MXGP und erreichte insgesamt zwo¨lf Podiumsplatzierungen. Er erreichte sein Ziel, die Meisterschaft in der letzten Runde in Brasilien trotz eines verletzten Kno¨chels unter den ersten Drei zu beenden. 2013 triumphierte er mit Belgien die Motocross der Nationen.
Mit Romain Febvre angelte sich das Yamaha-Werksteam einen hoffnungsvollen Nachwuchs aus der MX2-WM. 2011 gewann der Franzose die Europameisterschaft, seine erste vollsta¨ndige MX2-Saison im Jahr 2012 brachte einen vielversprechenden 13. Platz. 2013 erreichte er in seine erste Podiumsplatzierung. Vergangene Saison geho¨rte er konstant zu den Top Fu¨nf, sicherte sich zweimal die Pole-Position, erreichte drei Podiumsplatzierungen und sein Grand-Prix-Sieg in der Hitze Brasiliens stellte einen beeindruckenden Meilenstein dar. Er war der dritte Gesamtsieger.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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