Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der erste Tag des Thailand-GP in Si Racha wurde vom Wetter beeinträchtigt. Ein heftiger Regenguss setzte die neue Strecke unter Wasser, der Zeitplan musste angepasst werden, weil zeitweise kein Training auf der überfluteten Strecke möglich war.
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Als gefahren werden konnte, zeigte sich aber ein wenig überraschendes Bild. In den Qualifikationsrennen sicherten sich die beiden Weltmeister Antonio Cairoli (MX1) und Jeffrey Herlings (MX2) die Siege und damit die beste Startposition für das Rennen am Sonntag. Die beiden KTM-Stars wurden jeweils von Markenkollegen sekundiert: In der 450-ccm-Klasse erzielte Cairolis Teamkollege Ken de Dycker den zweiten Platz, während der schon in Katar auftrumpfende MX2-Pilot Romain Febvre hinter Herlings ins Ziel kam. Weniger gut lief es auf der glitschigen Piste KTM-Werkspilot Jordi Tixier. Der Franzose stürzte und musste sich im Krankenhaus untersuchen lassen. Er erlitt einen tiefen Schnitt am Kinn.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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