Für eine spanische Fernsehsendung kletterte der 125-ccm-Fahrer zwei Wochen lang durch Patagonien. Die südamerikanische Wildnis wartete mit Überraschungen auf.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Der spanische TV-Sender Cuatro begleitete 125-ccm-Vizeweltmeister Nico Terol auf einem nicht alltäglichen Trip. Die Sendung "desafio extremo" zeigte am Wochenende die Reportage von Terols Expedition nach Patagonien, dem riesigen, unwirtlichen, aber landschaftlich traumhaften Gebiet im Süden von Argentinien und Chile. Der Bancaja-Aspar-Fahrer war mit dem TV-Abenteurer Jesus Calleja und einem neunköpfigen Team zwei Wochen lang zu Fuss in der Wildnis unterwegs.
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Ganz ungefährlich war die Expedition für den Motorradpilot und seine Mitstreiter nicht. Die Gruppe musste in ihren Zelten und auf dem Weg zu verschiedenen Berggipfeln Temperaturen von minus 15 Grad Celsius, heftige Winde und Stürme überstehen. Wegen eines Schneesturms musste die TV-Expedition mehrere Tage am selben Ort ausharren. Gegen Ende der zwei Wochen wurden die spanischen Abenteurer zudem von einem Erdrutsch überrascht. Der Zwischenfall ging aber glücklicherweise glimpflich aus.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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