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Nach dem Tod von Genesio Bevilacqua: Das ist die Zukunft des Althea-Teams

Am 13. Januar verlor Althea-Chef Genesio Bevilacqua (66) den Kampf gegen den Krebs. Teammanager Moreno Coppola schilderte SPEEDWEEK.com in Australien, wie es mit der Supersport-Mannschaft weitergeht.

Im Artikel erwähnt

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In der Nacht vom 13. auf den 14. Januar 2026 erreichte uns die traurige Nachricht, dass Althea-Gründer Genesio Bevilacqua von uns ging. Der Gentleman aus Italien hat Carlos Checa 2011 zum Superbike-Weltmeister gemacht und war dem Rennsport jahrzehntelang tief verbunden.

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Aus dem Nichts baute er seit 1994 seine Firma Althea Ceramica auf, die als finanzielle Basis für sein Team diente. Bevilacqua hat im Rennsport viel erlebt, arbeitete mit Honda, Ducati sowie BMW zusammen und trat jahrelang in der Superbike-WM an.

2022 erfolgte mit Ducati die Rückkehr in die Supersport-WM. Mit dem Sieg im zweiten Lauf auf dem Mandalika Circuit in Indonesien beendete Federico Caricasulo die elfjährige Durststrecke von Althea Racing. Für 2026 hat das Team die beiden Italiener Leonardo Taccini und Alessandro Zaccone unter Vertrag.

Genesio Bevilacqua hinterlässt vier Kinder, zwei aus erster und zwei aus zweiter Ehe. Seine älteste Tochter Nicoletta hat nach dem Verlust des Vaters die Firmenleitung von Althea übernommen, auch sie hat viel Herzblut für den Rennsport.

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Genesios Passion soll weitergeführt werden

«Für dieses Jahr gibt es kein Problem», schilderte Teammanager Morena Coppola im persönlichen Gespräch mit SPEEDWEEK.com auf Phillip Island. «Nicoletta hat von Genesio übernommen, ich sehe auch die Möglichkeit, dass es über 2026 hinaus weitergeht. Genesio war ein sehr besonderer Mensch und sehr guter Freund, uns verband die gleiche Passion. Genesio hat großen Wert darauf gelegt, dass es mit dem Team weitergeht und gab seine Leidenschaft an seine Kinder weiter. Im Moment läuft im Team alles so wie immer, nur dass ich seit letztem Jahr Teammanager bin, während ich zuvor Technikchef war. Für mich ist es sehr wichtig, Genesios Passion fortzuführen. Er war allem voran mein Freund, erst dann kam das Geschäftliche.»

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