Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Ducati-MotoGP-Piloten Mika Kallio, Aleix Espargaró und Nicky Hayden waren zusammen mit den Moto2- und 125er-Piloten an die neue GP-Strecke Motorland Aragón gereist, um erste Eindrücke von der neuen Piste zu sammeln.
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Wegen des Testverbots teilten sich die drei eine Serien-Ducati 1198 S. Der Finne Mika Kallio meinte zur neuen Strecke: "Es gibt viele verschiedene Linien. Das wird sicher ein interessantes Rennen im September. Es gibt einige enge Ecken, die uns von der Abstimmung her knifflig sein werden. Auch die vielen Auf- und Abwärtspassagen machen die Strecke anspruchsvoll." Wie Kallio waren auch Nicky Hayden und Aleix Espargaró mit derselben Serien-Ducati unterwegs. Als diese aber mit Hayden im Sattel defekt ging, wichen beide Piloten auf Moto2-Maschinen aus.
Espargaró wurde bei Bimota (Moto2-Fahrer Ratthapark Wilairot und Bernat Martinez) fündig und durfte mit der Hb4 auf die Strecke.
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Hayden erhielt von Suter Racing Technology (SRT) eines der brandneuen Fahrwerke zum Ausprobieren, welches jedoch mit einem Honda-Standardmotor ausgerüstet war.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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