Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit seinem vierten Platz in Australien knüpft Alex De Angelis an seine starken Leistungen vor den beiden Ausfällen in Misano und Estoril an. Der Italiener hat sich mit insgesamt 101 Punkten vom zwölften auf den siebten Rang in der WM-Tabelle katapultiert. Diesen will er nun in Malaysia verteidigen und sich gleichzeitig mit einem guten Resultat für einen MotoGP-Stammplatz 2010 empfehlen.
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Dazu muss De Angelis sich allerdings nicht nur gegen seinen Gresini-Honda-Teamkollegen Toni Elias (11. WM-Rang, 96 Punkte) verteidigen, denn mit Randy de Puniet (8. WM-Rang, 101 Punkte), Loris Capirossi (9. WM-Rang, 101 Punkte) und Marco Melandri (10. WM-Rang, 100 Punkte) sind ihm drei weitere Piloten dicht auf den Fersen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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