Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach seinem sechsten Platz in Le Mans reist [*Person Marco Melandri*] guten Mutes zum ersten der beiden Heimrennen in diesem Jahr: "Ich bin froh, dass ich mit einem viel besseren Gefühl für die Maschine in Mugello angreifen darf. Das Rennen in Frankreich lief gut, und ich bin nun überzeugt, dass wir eine gute Basis gefunden haben, auf der wir aufbauen können."
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Die Strecke gefällt Melandri: "Ich liebe diesen Rundkurs mit seinen Tempowechseln, den schnellen Kurven und all den tollen Fans, die an die Strecke kommen." Der 22-fache GP-Sieger hofft auf gutes Wetter, "zumindest in den Trainings, damit wir uns gut auf das Rennen vorbereiten können". In Mugello konnte Melandri schon einige Erfolge feiern: Nachdem der 27-jährige Italiener 1999 und 1998 in der 125-ccm-Klasse Zweiter wurde, kam er 2001 in der Viertelliter-Klasse als Dritter ins Ziel. Im darauffolgenden Jahr gewann er das Rennen, mit acht weiteren Siegen sicherte er sich in jenem Jahr den 250er-WM-Titel. In der Königsklasse konnte Melandri in Mugello noch keinen Podestplatz erringen, allerdings verpasste er das Podest 2005 nur um 0,1 Sekunden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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