Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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[*Person Jorge Lorenzo*] wurde bei der Pressekonferenz nach dem Indianapolis-GP gefragt, ob angesichts seiner beiden Stürze sowie jenen von Valentino Rossi und Dani Pedrosa das Niveau der MotoGP zu hoch geworden sei.
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Der 22-jährige Mallorquiner erwiderte lachend: "Zu hoch für uns?", und fuhr mit einem Tribut an die US-Helden der späten 80er-Jahre und frühen 90er-Jahre fort: "Es macht Spass, so zu fahren, wie früher Kevin Schwantz, Wayne Rainey und Eddie Lawson, die bis zum Äussersten kämpften und dabei manchmal abflogen. Nun sind wir wieder an diesem Punkt und ich freue mich, ein Teil dieses Wettkampfs zu sein." Die Herzen der amerikanischen Fans eroberte Lorenzo mit einem speziell für Indianapolis lackierten Helm im Captain-America-Design – blau mit einem grossen A auf der Vorderseite. Doch das Design stimmte nicht ganz, nicht nur für das etwas zu gross geratene A erntete er Spott, "auch die Flügel erinnern stark ans Honda-Logo", gesteht der Fiat-Yamaha-Werkspilot. Er versprach, sich im nächsten Jahr mehr Mühe zu geben.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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