Noch immer muss sich Jorge Lorenzo gegen Stimmen wehren, die seine Entwicklung vom schnellen Sturzpiloten zum souveränen Weltmeister nicht anerkennen wollen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In diesem Jahr wird Jorge Lorenzo erstmals in seiner MotoGP-Karriere nicht die überwältigende Präsenz von Valentino Rossi auf der anderen Seite der Yamaha-Box neben sich haben. Dass die beiden Toppiloten nicht in derselben Garage alt werden, war schon lange klar. Nicht nur Rossi war aber bis Mitte 2010 davon ausgegangen, dass sich eher der junge Spanier ein neues Team suchen muss. Nun ist Lorenzo Weltmeister, notabene mit der grössten Punktezahl in der Geschichte, und nach Rossis Abgang zu Ducati die unbestrittene Nummer eins bei Yamaha.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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