Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Elf WM-Läufe hat Rizla-Suzuki-Pilot Loris Capirossi auf Phillip Island schon bestritten, sechs davon beendete er auf dem Podest, fünf Mal startete er von der ersten Reihe. In seinem ersten WM-Jahr fuhr er in der Achtelliter-Klasse auf dem Weg zum Weltmeister-Titel sogar zum Sieg.
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Genau an diese Erfolge will Capirossi in diesem Jahr anknüpfen. Zumal der Italiener den enttäuschenden Ausfall beim letzten Rennen in Estoril wieder gutmachen will: "Ich bin immer noch sehr enttäuscht vom Ausfall in Portugal, aber wir haben dort gute Fortschritte gemacht, deshalb bin ich zuversichtlich, dass in Australien ein gutes Resultat drin liegt." Auch die Erinnerung ans letzte Rennen auf Phillip Island motiviert Capirossi. "Letztes Jahr hatte ich ein schwieriges Rennen, aber wir konnten unsere Rundenzeiten verbessern und mit dem neuen Bike sollte in diesem Jahr mehr möglich sein", ist sich der 36-jährige Italiener sicher.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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