Der Italiener befindet sich auf seiner GP-Abschiedstournee - er wandert für 2011 in die Superbike-WM zu Yamaha ab. Für ein erfolgreiches Wochenende beim Motegi-GP muss ein Wunder geschehen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach Ansicht von Melandri (I/WM-Neunter) war die Saison 2010 bisher ein Reinfall. Seiner Meinung braucht man ein Werksmotorrad, um in der MotoGP vorne mitfahren zu können. Der Hauptgrund, weshalb er den Wechsel in die seriennahe Superbike-WM vornimmt. Zumindest teilweise beweisen ihm aber [*Person Randy de Puniet*] (LCR-Honda/ Platz 4 beim Katalonen-GP) und [*Person Ben Spies*] (Tech-3-Yamaha/Podien in Silverstone und Indianapolis) mit ihren Ergebnissen das Gegenteil!
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Aber der Italiener will bis zum Saisonende versuchen, in den verbleibenden Rennen die bestmöglichen Resultate für sein Team einzufahren. "Wir wissen aber, dass es sehr schwierig wird", schränkt Melandri jedoch ein. "Das Wetter in Motegi ist sehr wechselhaft. Wir hoffen, dass wir uns in den Trainings gut auf das Rennen vorbereiten können. Insgesamt bin ich aber nicht sehr optimistisch. Ich mag zwar die Strecke, aber man braucht dort in den Bremszonen ein stabiles Bike und das ist unsere grösste Baustelle. Wir brauchen ein Wunder."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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