Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach 60 Minuten im zweiten Freien Training konnte sich noch Rossis Herausforderer und Teamkollege Jorge Lorenzo über die Bestzeit freuen, doch der Italiener befand sich noch auf einer schnellen Runde und verwies Lorenzo nach Ablauf der regulären Trainingszeit um 0,2 sec. auf den zweiten Platz. Es ist offensichtlich: Der achtfache Weltmeister will sich vor seinem Heimpublikum keine Blösse geben und vor allem dem Spanier nicht den kleinsten Triumph überlassen.
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Wie schon im Training am Freitag reihte sich Dani Pedrosa als Dritter ein. An die 1.34er Zeiten des Fiat-Yamaha-Duos kam der Repsol-Pilot aber noch nicht heran. Dafür glänzte seine Werks-Honda mit überragenden Top-Speed-Werten: Mit 279,7 Km/h ist Pedrosa einmal mehr auf der Geraden als schnellster geblitzt worden. Während Alex De Angelis am Freitag mit der viertschnellsten Zeit glänzte und seinen Teamkollegen Toni Elias deutlich in den Schatten stellte, platzierten sich die beiden Gresini-Honda-Piloten im zweiten Freien Training einträchtig hintereinander auf den Plätzen 8 und 9. Auf Platz 4 in der zweiten provisorischen Startreihe verbesserte sich dafür Randy de Puniet (F/LCR-Honda), der noch immer an einem gebrochenen Knöchel laboriert.
Für eine weitere Überraschung sorgte Aleix Espargaro auf der Ducati GP9 von Pramac-Racing. Während Mika Kallio (+1,7 sec) auf der Werks-Desmodici vom pausierenden Casey Stoner nur als 13. gewertet wurde, überzeugte der 20-jährige Spanier (+1,4 sec) als Zehnter. Schnellster Ducati-Pilot wurde Nicky Hayden auf Platz 8.
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Am unteren Ende der Zeitentabelle sorgte Gabor Talmacsi für ein negatives Highlight. Selbst auf den Vorletzten Marco Melandri (I/Kawasaki) fehlen dem Ungar 1,3 sec. - auf die Bestzeit von Valentino Rosso sogar 3,3 Sekunden.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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