Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Bestätigung war bereits seit Wochen erwartet worden, am Donnerstagabend liess das Pramac-Ducati-Team endlich die Katze aus dem Sack: Der 37-jährige Loris Capirossi wechselt nach drei Suzuki-Jahren ins italienische Pramac-Ducati-Team.
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Capirossi ist der längstdienende GP-Fahrer, er hat bisher 313 Grands Prix absolviert, 29 gewonnen und dazu drei WM-Titel. "Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, einen der erfahrensten GP-Piloten zu verpflichten", erklärte Teambesitzer Paolo Campinoti. Wir verfolgen die gleichen Interessen. Das Pramac-Team und Loris streben die bestmöglichen Resultate an."
"Die Rückkehr zu Ducati macht mich gleich ein paar Jahre jünger", strahlte Capirossi, der in den letzten Wochen bei Suzuki herbe Rückschläge verkraften musste. "Ich danke Paolo Campinoti für das Vertrauen. Ich kann kaum erwarten, erstmals seit 2007 wieder auf eine Ducati zu steigen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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