Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Beim Montag-Test in Mugello sass der französische Superbike-WM-Pilot Sylvain Guintoli erstmals wieder auf der Pramac-Ducati, die er 2008 auf den 13. WM-Rang steuerte.
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Denn der 37-jährige Loris Capirossi hat sich bei seinem Trainingssturz in Assen stärker verletzt als ursprünglich vermutet. Besonders die lädierte Schulter macht eine Verlängerung der Zwangspause für Sachsenring (17. Juli) und Laguna seca (24. Juli) nötig. Der Haudegen wird voraussichtlich erst in Brünn (14. August) wieder um Punkte kämpfen. Guintoli, sonst in der Superbike-WM auf der Effenbert-Ducati unterwegs, musste sich erst wieder an den 800-ccm-Motor gewöhnen, schaffte aber immerhin eine Zeit von 1:52,398 min. Damit lag er 2 sec über dem Niveau der besten Rennrunde seines Teamkollegen Randy de Puniet, der den Mugello-GP nur an 14. Stelle beendete.
Am Nachmittag übergab Guintoli das Motorrad an Moto2-Pilot Andrea Iannone, der nächstes Jahr in die Königsklasse aufsteigen will. Der Italiener fährt jetzt im Speed Master-Team auf einer Suter; dieser Rennstall hat sich für 2012 einen MotoGP-Platz reservieren lassen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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