Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vier Fahrer unterboten den bestehenden Rundenrekord von Casey Stoner (Ducati GP7, 2:02:108, 2007) gleich am ersten Tag: Valentino Rossi, Casey Stoner, Colin Edwards und Loris Capirossi. Rossi stellte seine Bestzeit bereits in der 15. von total 54 gefahrenen Runden auf und liess Stoner mit der Ducati GP10 eine halbe Sekunde hinter sich.
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"Heute war ein wichtiger Tag", erzählte Rossi zufrieden. "Bei nur sechs Testtagen vor Saisonbeginn zählt jede Minute Vorbereitung auf der Strecke. Das neue Fahrwerk und der überarbeitete Motor harmonieren gut, das Paket ist ziemlich schnell. Yamaha hat über den Winter gut gearbeitet. Natürlich zählt erst der Saisonbeginn in Katar, aber die Basis stimmt." Nur Rang 5 gab es für Vize-Weltmeister Jorge Lorenzo auf der zweiten Yamaha. "Motocross-Bikes sind eben nicht ganz dasselbe", nahm es der Mallorquiner, der über den Winter viel Offroad trainiert hatte, locker. "Ein MotoGP-Bike ist ein bisschen schneller. Aber im Ernst: Die neue M1 macht einen sehr guten Eindruck. Gegen Ende des Tages wurden meine Zeiten immer besser. Die Zusammenarbeit mit meinem neuen Teammanager Wilco Zeelenberg klappt sehr gut."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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