Katar war für Pramac-Ducati ein Desaster, beim Jerez-GP konnte man sich aber über Rang 7 von Mika Kallio freuen. Der Finne soll auch in Le Mans die Kohlen aus dem Feuer holen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die positiven Erinnerungen an den Frankreich-GP sind bei Pramac schon fast in Vergessenheit geraten, so lange sind sie her. 2004 verhalf [*Person Max Biaggi*] (I/38 J.) dem Pramac-Logo zu einem Podium - allerdings mit einer MotoGP-Honda! Mit Ducati als Hersteller läuft man den Erfolgen bislang hinterher.
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Die Hoffnungen von Team-Chef Paolo Campinoti ruhen daher auch mehr auf Mika Kallio (FIN/27J.), der in der 125-ccm-Kategorie 2005 und 2006 als Dritter bzw. Zweiter auf dem Podest gestanden hat und zuletzt in Jerez ein begeisterndes Rennen fuhr, vom letzten Startplatz auf Rang 7! "Mikas Leistungen lassen uns optimistisch in die nächsten Rennen gehen", bekräftigt der Italiener. Auch der WM-12. fühlt sich in der Lage, auf der 4,2 Km langen Rennstrecke Akzente zu setzen. "Ich würde beim nächsten GP gerne diese Position bestätigen - aber ich will ich auch ein besseres Qualifying fahren. Letztes Jahr hatte ich in Le Mans aber ein paar Probleme und ging nur als 14. ins Rennen. Als 11. musste ich dann das Rennen aufgeben", gibt Kallio zu bedenken.
Auf der anderen Seite der Pramac-Garage will auch Aleix Espargaro (E/20J.) beim dritten Saison-Meeting ein gutes Ergebnis einfahren. Der Spanier, Bruder von 125-ccm-Pilot Pol Espargaro, liegt in der WM-Tabelle mit nur einem Zähler abgeschlagen auf dem letzten Platz. "Ich war in Le Mans bisher nur dreimal. Ich hoffe ich kann man schnell an die Strecke gewöhnen, ich will meine Rundenzeiten steigern."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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