Rossi: «Ich bin ein Hindernis»
Die Fans lieben Valentino Rossi. Doch der Superstar weiss, dass einige seiner Gegner ganz andere, weniger schöne Gefühle ihm gegenüber entwickeln.
Der neunfache Weltmeister [*Person Valentino Rossi*] hat noch zwei Grands Prix als Yamaha-Werkspilot zu absolvieren. Nach den Rennen in Estoril und dem Finale in Valencia geht für den unbestrittenen Superstar der Zweirad-Rennszene die nächste grosse Herausforderung seiner seit 1996 andauernden Grand-Prix-Karriere los: der Wechsel zu Ducati.
Der von den Fans wie kein Zweiter verehrte Rossi ist sich im Klaren, dass er von den jüngeren Stars wie Weltmeister Jorge Lorenzo und Phillip-Island-Sieger [*Person Casey Stoner*] alles andere als geliebt wird. "Ich bin für sie ein Hindernis, wie es einst [*Person Max Biaggi*] für mich war."
Gemäss Rossi nützen da alle Beteuerungen seiner Gegner, dass er für sie in deren Kindheit ein Vorbild war, nichts.
Warum Rossi seine Rivalen sogar mit Aasgeiern vergleicht, und was sich sonst noch alles beim Grand Prix von Australien in Phillip Island abgespielt hat, lesen Sie in Ausgabe 43 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 19. Oktober für 2 Euro im Handel!
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach