Yamaha-Tech3-Pilot Ben Spies, Sechster des US-GP in Laguna Seca, hat nachträglich zugegeben, von einem nicht richtig schliessenden Helmvisier behindert worden zu sein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Superbike-Weltmeister Ben Spies kämpfte beim Grand Prix von Laguna Seca um einen Podestplatz. In der 21. von 32 Runden überholte der aus der zweiten Reihe gestartete Texaner seinen Landsmann Nicky Hayden (Marlboro Ducati) und lag nur 0,4 Sekunden hinter dem späteren Dritten und Superstar Valentino Rossi (Fiat Yamaha) auf Rang 5. Rossi und Spies schlossen danach nahe zu Andrea Dovizioso auf der Repsol-Honda auf.
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Doch in der 25 Runde verbremste sich Spies und fiel wieder hinter Hayden auf Platz 6 zurück. Im Ziel war Spies bitter enttäuscht und ärgerte sich über seine "dummen Fahrfehler". Was Spies erst nachträglich enthüllte: Das Visier seines Helmes schloss während des Rennens nicht richtig. Immer wieder öffnete es sich während der 32 Runden, Spies musste wiederholt die Hand vom Lenker nehmen. Spies verschwieg das Problem, auch in der offiziellen Pressemitteilung des Teams war nichts darüber zu lesen. Der "Texas Terror" war offensichtlich zu stolz, das Helmproblem als Ausrede für seine Fahrfehler zu erwähnen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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