24-Stunden-Rennen Spa: Valentino Rossi als Volksheld
MotoGP-Ikone Valentino Rossi ist auch bei den 24h von Spa-Francorchamps der absolute Held der Fans und gibt sich zudem sehr nahbar.
Lebensgefährtin Francesca reiste am Freitagabend noch nach Belgien, um an der Strecke mitzufiebern. Andere Wegbegleiter des 43-jährigen Superstars, darunter natürlich auch VR46-CEO Alberto "Albi" Tebaldi, waren bereits vor Ort.
Fakt ist: Belgien und Motorsport gehören zusammen, dies trifft vor allem auf den Rallye- und Motocross-Sektor zur. Obwohl im Land schon ewig keine Motorrad-WM-Rennen mehr stattgefunden haben, ist Valentino Rossi auch hier ein absoluter Volksheld. Noch dazu ist es für WRT das Heimrennen.
Der neunfache Motorrad-Weltmeister gibt sich dieser Tage auch extrem volksnah. Neben seinem Auftritt bei der Parade in das Zentrum von Spa gibt sich Rossi auch sonst völlig ohne Allüren. Indiz dafür war zum Beispiel sein Besuch mit der Crew und Teamkollegen in einer der berühmten Bars im Zentrum der Stadt zu einem belgischen Snack.
Rossi muss sich in gewisser Weise auch beim Rundherum umstellen, denn die Wochenenden in der Langstrecken-Serie beginnen nun schon am Mittwoch mit den Vorbereitungen. Nach unendlichen Foto- und Autogrammsessions endete der Mittwoch für Rossi erst bei Einbruch der Dunkelheit bei seiner Rückkehr zur Rennstrecke.
"Es war nicht ganz so angenehm, den Wagen auf einer normalen Straße zu fahren, da die Dämpfung doch ein wenig hart ist. Aber es waren sehr viele Leute und daher war es sehr schön", fasste Rossi lächelnd zusammen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fand dann die Qualifikation für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps statt.
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