Aleix Espargaró (Suzuki/2.): Im Rennen aufs Podest?
Mit der Forward-Yamaha war Aleix Espargaró 2014 im Rennen von Assen Vierter. Kein Wunder, wenn der Suzuki-Werkspilot nach dem zweiten Startplatz jetzt mit einem Podestplatz flirtet.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Pole-Position in Assen 2014 auf der Forward-Yamaha, jetzt zweiter Startplatz mit der Werks-Suzuki – und nur 0,231 Sekunden auf die Bestzeit von Rossi eingebüsst.
Werbung
Werbung
Aleix Espargaró bleibt ein Qualifying-Spezialist, ob er ein "one lap wonder" ist oder auch auf der Suzuki im Rennen seine Performance bestätigen kann, werden wir am Samstag sehen. Im Vorjahr brachte er die Yamaha immerhin auf dem starken vierten Platz ins Ziel – in einem turbulenten "wet race".
Nach der Pole-Position von Barcelona steht der spanische Suzuki-Star auch bei der Dutch-TT in der ersten Reihe – vor Weltmeister Marc Márquez, eine unbeschreibliche Leistung des viele Jahre hindurch unterschätzten Draufgängers und Fahrkünstlers.
Werbung
Werbung
"Es war eine heisse Quali-Runde, ich war in jeder Bremszone in Sturzgefahr. Alles liegt eng beisammen. Hier hatten wir am Donnerstag noch Probleme, wir waren dann auch Freitagfrüh im FP3 nicht unter den Top-Ten, also haben wir das Motorrad komplett umgebaut", schilderte Aleix. "Schliesslich habe ich eine gute Pace gefunden mit gebrauchten Reifen. Und im Qualifying 2 ist mir eine wirklich gute Runde gelungen.."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Suzuki-Teamchef Davide Brivio liess durchblicken, dass der weichere Hinterreifen der Open-Class bei Suzuki im Rennen ein Thema werden könnte. Espargaró: "Es ist seltsam an diesem Wochenende. Bridgestone hat den Reifen für Assen geändert im Vergleich zum Vorjahr. Ich habe den harten und den weichen Hinterreifen getestet, der Unterschied in der Rundenzeit lag bei 0,1 Sekunden. Ich habe nicht erwartet, dass ich im Q2 eine Zeit von 1:32,858 min fahren kann. Als ich diese Zeit sah, war ich fast schockiert. Wenn es am Sonntag nicht wirklich sonnig ist, können wir über den weichen Hinterreifen nachdenken. Die weichere Mischung ist nur auf der rechten Seite eine Spur weicher. Vielleicht gegen wir das Risiko ein. In den ersten Rennrunden wäre das sicher hilfreich."
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.