«Ich hatte sehr große Probleme mit dem Vorderreifen», klagte Ducati-Pilot Andrea Iannone nach dem ersten freien Training und Platz 18 in Termas de Rio Hondo.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im ersten MotoGP-Training in Argentinien lag Andrea Iannone mit seiner Ducati nur auf dem 18. Platz. Der Italiener büßte 2,1 sec auf die Bestzeit seines Teamkollegen Andrea Dovizioso ein.
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"Es waren sehr schwierige Bedingungen, der Asphalt war sehr rutschig. Ich hatte sehr große Probleme mit dem Vorderreifen. In jeder Kurve wollte das Vorderrad einklappen. Es war sehr schwer, dieses Problem zu kontrollieren. Für mich war es unmöglich zu pushen, daher konnte ich mich auch nicht steigern. Wir verbesserten den Grip am Hinterrad, aber die Front rutschte zu sehr. Es war ein Desaster. Ich war drei oder vier Mal in Sturzgefahr", klagte Iannone. In Katar stürzte Iannone auf Platz 2 liegend, in Argentinien will er diese Scharte nun auswetzen. "Ich hatte in der ersten und zweiten Kurve und auch in der schnellen Nummer 6 große Probleme. Das liegt aber an den Streckenbedingungen, die sich nun von Session zu Session verbessern werden. Die neuen Reifen ändern alles."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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