Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Colin Edwards brauchte zu Beginn der MotoGP-Saison 2013 gute Nerven. Startplätze jenseits der Top-15 waren die Regel, erst beim dritten Meeting in Jerez sprang der erste WM-Punkt heraus. Der 39-Jährige war so genervt, da ging schon mal ein Getriebe bei drauf. So geschehen beim Katar-GP.
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Doch nach und nach bekam die Forward-Truppe die FTR-Kawasaki in den Griff, in Barcelona glänzte Edwards sogar als Neunter – sein einziges Top-10-Finish 2013, zuletzt in Valencia kam er auf Platz 15 ins Ziel. Mit 41 WM-Punkten beendete der US-Amerikaner die Saison mit nicht einmal als halb so vielen Punkten wie CR-Champion Aleix Espargaro (ART/93 P.) auf Platz 14. "An Espargaro und seine ART kamen wir nicht heran. Aber wir sind Zweiter der CR-Wertung", hält Edwards fest. "In der zweiten Saisonhälfte hat sich alles zusammengefügt und wir konnten einige gute Ergebnisse einfahren."
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