Maverick Viñales wechselte nach der Saison 2016 von Suzuki zu Yamaha, bevor er im vergangenen Jahr zu Aprilia ging. Rückblickend gesteht er: Es war ein Fehler, das Suzuki-Werksteam zu verlassen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Viereinhalb Jahre war Maverick Viñales für das Yamaha-Werksteam unterwegs, und zusammen mit den Japanern konnte er acht GP-Siege und 24 Podestplätze erringen. 2017 und 2019 wurde er WM-Dritter, in der Saison dazwischen musste er sich mit dem vierten WM-Rang begnügen. 2020 reichte es nur noch für den sechsten Platz in der WM-Tabelle und im vergangenen Jahr kam es dann zum Bruch zwischen dem Spanier und seinem Team.
Werbung
Werbung
Viñales, der vor dem Wechsel zum Yamaha-Werksteam zwei Jahre für Suzuki auf Punktejagd gegangen war, fand bei Aprilia ein neues Zuhause und einen alten Teamkollegen, denn Aleix Espargaró war schon zu Suzuki-Zeiten sein Stallgefährte. Im Interview mit "The Race" gesteht Viñales rückblickend: "Ich will nicht zu viel über die Vergangenheit reden, denn es ist klar, dass ich einen Fehler gemacht habe, als ich Suzuki verliess." "Letztlich haben wir ein wirklich gutes Team hinbekommen, aber damals war die Yamaha das siegreiche Bike und deshalb wählte ich diesen Weg. Falsch oder nicht – letztlich trifft jeder seine eigenen Entscheidungen. Aber letztlich habe ich einen guten Platz gefunden, mit dem ich sehr glücklich bin", fügt der 26-jährige Spanier eilends an.
"Ich bin wieder richtig aufgeregt, wenn ich zu den Rennen reise. Zuvor war ich nicht traurig, aber mir fehlte die nötige Energie. Nun habe ich das Gefühl, dass noch viel Positives kommen wird, und das ist natürlich super", beteuert Viñales.
Werbung
Werbung
Und der WM-Zehnte betont: "Ganz ehrlich, ich bin wirklich glücklich, weil ich es geschafft habe, meine Motivation und die Leidenschaft für die Bikes wieder zu finden. Das ist sehr wichtig, denn das gibt dir die Energie, um weiterzumachen. Ich denke, ich kann immer noch viel bieten, und ich bin mir sicher, dass ich diese Herausforderung zum richtigen Zeitpunkt in Angriff genommen habe."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.