Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach zähen Verhandlungen mit derFIAist es nunmehr mit Hilfe derOSKund derenRallye-KollegiumsvorsitzendenDietmar Hinteregger gelungen, den angedachten Wunschtermin für die Rallye Waldviertel 2013 vom 07. bis 09. November zu fixieren. Die Rallye hat für das Jahr 2013 den Koeffizienten 10 erhalten, damit erwarten sich die beiden Veranstalter ÖAMTC ZV Baden und MSRR Neulengbach für das Finale des FIA European Rally Cupauch deutlich mehr ausländische Starter.
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Organisator Helmut Schöpf kann jetzt sehr optimistisch in die Zukunft blicken: "Zum alten FIA-Termin 18. und 19. Oktober hätten wir keine Streckenposten bekommen, eine Sonderprüfung im Strassertal hätte man auf Grund der Weinlese absagen müssen und auch das neue Rallye Headquarter mit der neuen Servicezone in Schloss Grafenegg wäre wegen anderer Aktivitäten nicht zur Verfügung gestanden. Jetzt schaut die Sache viel freundlicher aus." Geplant sind 14 Sonderprüfungen mit 195 Sonderprüfungskilometern bei nur 400 Kilometern Gesamtlänge. Gefahren wird diesmal in den Bezirken Krems, Horn, Zwettl und auch Hollabrunn, da man über den Mannhartsberg auch in das Gemeindegebiet von Maissau kommt.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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