Jorge Prado (KTM, Rang 7): «Mit Supercross komme ich immer besser zurecht»
Platz 7 beim 3. Lauf der US Supercross-Meisterschaften in Anaheim war für Red Bull KTM-Werksfahrer Jorge Prado zwar kein Traumergebnis, aber er konnte in mehreren Bereichen Fortschritte erzielen.
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Von Anfang an hat der spanische Red Bull KTM-Werksfahrer Jorge Prado gesagt, dass er im Supercross-Bereich noch viel lernen muss. Nach seinem ersten Podium zum Saisonauftakt wirkte das wie Tiefstapelei. Doch es war purer Realitäts-Sinn. Prado ist ein hervorragender Starter. Liegt er vorne, kann er seinen eigenen Rhythmus aufbauen und auch gewinnen. Das hat er auch beim dritten Meisterschaftslauf in Anaheim unter Beweis gestellt. Er zog im ersten Vorlauf den Holeshot und gewann.
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Am Start abgedrängt «Im Finale wurde ich am Start etwas abgedrängt», erinnert sich Prado. «Ich musste mich also durch das Feld kämpfen, arbeitete mich auf Platz 7 nach vorne und hatte Anschluss an die Top-5. Ich fand dann auch einen guten Rhythmus.» Am Ende hatte Prado auf dem 7. Platz 25 Sekunden Rückstand zu Sieger Chase Sexton (Kawasaki). «Letzte Woche haben wir an einigen Sachen gearbeitet, die heute gut funktioniert haben. Es betrifft die Fähigkeit, sich im Feld durchzusetzen.»
Letzte Woche haben wir an einigen Sachen gearbeitet, die heute gut funktioniert haben.Jorge Prado
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Das beste Setup seit Saisonbeginn «Mit dem Motorrad war ich sehr zufrieden. Das Team hat wieder großartig gearbeitet. Ich denke sogar, dass ich hier das beste Setup von allen 3 Meisterschaftsrunden hatte. Ich muss natürlich immer noch viel lernen, aber ich denke, dass wir jetzt in einer guten Position sind und kann das nächste Rennen kaum erwarten.»
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