Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Der Raptor zeigt sich gegenüber seinem Dakar-Debut in Vorjahr in vielen Bereichen verbessert.
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M-Sport setzt mit Carlos Sainz-Lucas Cruz und Nani Roma-Alex Haro zwei Topfavoriten der Rallye ein. Die beiden spanischen Paare kamen bereits am 27. Dezember im Dakar-Austragungsland Saudi-Arabien an, um mit dem Team letzte Tests durchzuführen und Feinabstimmungen im Rahmen privater Sitzungen und dem offiziellen Shakedown vorzunehmen. Das Ford-Team geht mit einer gründlichen Vorbereitung in die Dakar, gestützt auf ein Jahr mit Weiterentwicklungen und zahlreichen Tests - auch im Wettbewerb. Die Raptor T1+ Evo weisen signifikante Verbesserungen au wie etwa eine Gewichtsreduktion von etwa 50 Kilogramm und eine optimierte Aerodynamik. Die Entwicklungen, die bereits beim Rallye Marokko im Oktober eingesetzt worden und machen die Fahrzeuge kompakt und wettbewerbsfähig und zu Mitfavoriten um den Gesamtsieg. Der Raptor verfügt über einen 5,0-Liter-Coyote-V8-Saugmotorer, der nach dem FIA-Regelwerk auf 360 PS leistungsbegrenzt ist.
Die vier Wettbewerbsfahrzeuge zeigen eine attraktive Lackierung in dem bekannten Farbdesign von Red Bull auf.
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Wüstenroutinier Sainz, im Vorjahr nach einem Überschlag vorzeitig ausgeschieden (Überrollkäfig von Dakar-Organisation nicht mehr zugelassen), zeigt sich vor seiner 19. Teilnahme an der Dakar (vier Siege und zwei Podestplätze) optimistisch: «Ich fühle mich vor der Dakar sehr zuversichtlich. Wir haben mittlerweile viel Erfahrung mit dem Fahrzeug. Die Verbesserungen gehen in die richtige Richtung. Die Strategie, die in Saudi-Arabien entscheidend ist, werden wir von Tag zu Tag entscheiden».
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Als Copilot von Sainz fungiert Lucas Cruz, bei seiner 23. Dakar, davon deren 14 mit Sainz.
Große Erfahrung besitzt auch Nani Roma, der seine 29. Teilnahme (zwei Siege und drei Podestplätze) bei der Dakar fährt: «Die über das gesamte Jahr hinweg geleistete Arbeit hat große Fortschritte gebracht und könnte sich auszahlen. Aber die Dakar bleibt ein hartes Zwei-Wochen-Rennen. Man muss während der Rallye taktisch immer zwei Rage im Voraus denken». Als sein Navigator leitet Alex Haro. Das Team wird von Ex-DTM-Pilot Matthias Ekström zusammen mit Emil Bergkvist sowie dem US-Amerikaner Mitch Guthrie jr. mit Kellon Walch zum Quartett vervollständigt.
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Ekström konnte im Vorjahr den dritten Platz bei der Dakar belegen. Guthrie fuhr auf die fünfte Position im Gesamtklassement.
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